Standardisierte Datensätze können nach einer Registrierung von der Website heruntergeladen werden. Durch gezielte Reduktion des Informationsgehalts der Datensätze wird eine Identifikation eines konkreten Einzelfalls unmöglich gemacht. Angaben und Daten können damit nicht mehr einem konkreten Einzelfall zugeordnet werden (vgl. Maßnahmen zur Wahrung des Datenschutzes). Interessenten können auf der Basis dieser Daten Auswertungen flexibel und nach eigenen Gesichtspunkten am eigenen PC, z.B. mit SPSS, vornehmen.
Im Falle einer Nutzung der von STATISTIK AUSTRIA zur Verfügung gestellten Datensätzen erklären Nutzerinnen und Nutzer die Daten ausschließlich unter den hier genannten Bedingungen und zu den folgenden Zwecken zu verwenden. Nutzerinnen und Nutzer sind Angehörige einer Universität oder einer einschlägigen wissenschaftlichen Einrichtung. Das Ziel der Datenverwendung ist eine wissenschaftliche Analyse. In keinem Fall wird eine Deanonymisierung der Daten versucht. Die Daten dürfen ausschließlich für das in der Antragsemail spezifizierte Projekt genutzt werden. Die Daten dürfen weder entgeltlich noch unentgeltlich an dritte Parteien (natürliche und juristische Personen) weitergegeben werden. Nach Abschluss des Projektes werden die Daten gelöscht. Eine Kopie der mithilfe eines oder mehrerer SDS erstellten Forschungsarbeit (Artikel, Diplomarbeit) ist nach Fertigstellung an STATISTIK AUSTRIA zu übermitteln, wo bei es sich die STATISTIK AUSTRIA vorbehält, ein Zitat der Arbeit und im Einvernehmen mit dem oder der Forschenden gegebenenfalls die gesamte Arbeit auf ihrer Webseite zu publizieren.
Als Standardisierte Datensätze stehen derzeit zur Verfügung:
Mikrodaten zu den Volkszählungen der Jahre 1971 bis 2001 finden Sie auf der Homepage des Minnesota Population Center, University of Minnesota zum Download: Integrated Public Use Microdata Series (IPUMS). Es gelten jeweils deren Nutzungsbestimmungen.
Der Mikrozensus ist eine Stichprobenerhebung, im Zuge
derer pro Quartal etwa
STATISTIK AUSTRIA stellt Datensätze aus dem
Mikrozensus als anonymisierte Einzeldaten zur Verfügung. Der Datenbestand
umfasst dabei einerseits vierteljährliche Subsamples von Standardprogramm
und Zusatzerhebungen, die aus dem Zeitraum 1. Quartal 2000 bis zum 1.
Quartal 2003 gezogen wurden. Andererseits wird ab 2004 aus dem Mikrozensus-Datenbestand
eines vollständigen Jahres eine Zufallsstichprobe von 1000 erstbefragten
Haushalten pro Befragungsquartal gezogen. Das entspricht ungefähr einem
Viertel der erstbefragten Haushalte eines Kalenderjahres bzw. einem
Umfang von etwa
| Subsample Metadaten | Fallzahl | Stichprobe | Variablen | |
|---|---|---|---|---|
| MZ 2011 Jahresdatensatz (ZIP-Archiv 8,7 MB) | 5% | 228 | Datenanfrage | |
| MZ 2010 „Modul Vereinbarkeit von Beruf und Familie" (ZIP-Archiv 1,9 MB) | 15% | 263 | Datenanfrage | |
| MZ 2010 Jahresdatensatz (ZIP-Archiv 9,1 MB) | 5% | 220 | Datenanfrage | |
| MZ 2009 Jahresdatensatz (ZIP-Archiv 8,4 MB) | 5% | 219 | Datenanfrage | |
| MZ 2009 „Modul Eintritt junger Menschen in den Arbeitsmarkt" (ZIP-Archiv 1,9 MB) | 15 % | 266 | Datenanfrage | |
| MZ 2008 Jahresdatensatz (ZIP-Archiv 4,4 MB) | 5% | 221 | Datenanfrage | |
| MZ 2008 „Modul Arbeitsmarktsituation von Migrantinnen und Migranten in Österreich" (ZIP-Archiv 1,3 MB) | 15% | 237 | Datenanfrage | |
| MZ 2007 Jahresdatensatz (ZIP-Archiv 4,1 MB) | 5% | 211 | Datenanfrage | |
| MZ 2006 Jahresdatensatz (ZIP-Archiv 5,8 MB) | 5% | 213 | Datenanfrage | |
| MZ 2006 „Modul Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand“ (ZIP-Archiv 9,7 MB) | 13,4% | 238 | Datenanfrage | |
| MZ 2005 Jahresdatensatz (Zip-Archiv 3,9 MB) | 5% | 216 | Datenanfrage | |
| MZ 2005 "Modul Vereinbarkeit von Beruf und Familie" (ZIP-Archiv 4,2 MB) | 5% | 259 | Datenanfrage | |
| MZ 2004 Jahresdatensatz (Zip-Archiv 3,9 MB) | 5% | 211 | Datenanfrage | |
| MZ 2004 2. Quartal "Arbeitsorganisation und Arbeitszeitgestaltung" (Zip-Archiv 0,3 MB) | 11% | 243 | Datenanfrage | |
| MZ 2003 1. Quartal "Arbeitskräfteerhebung" (Zip-Archiv 2,0 MB) | 5,8% | 237 | Datenanfrage | |
| MZ 2002 4. Quartal "Urlaubsreisen" (Zip-Archiv 1,6 MB) | 669 | 1,0% | 393 | Datenanfrage |
| MZ 2002 3. Quartal "Haushaltsführung, Kinderbetreuung, Pflege" (Zip-Archiv 1,6 MB) | 699 | 1,0% | 245 | Datenanfrage |
| MZ 2002 2. Quartal "Beeinträchtigung und Behinderung" (Zip-Archiv 1,5 MB) | 664 | 1,0% | 167 | Datenanfrage |
| MZ 2002 1. Quartal "Arbeitskräfteerhebung" (Zip-Archiv 2,1 MB) | 2,5% | 236 | Datenanfrage | |
| MZ 2001 4. Quartal "Urlaubsreisen" (Zip-Archiv 1,6 MB) | 663 | 1,0% | 393 | Datenanfrage |
| MZ 2001 3. Quartal "Familien- und Kinderwunsch" (Zip-Archiv 1,5 MB) | 2,4% | 262 | Datenanfrage | |
| MZ 2001 2. Quartal "Dauer und Struktur der Arbeitszeit" (Zip-Archiv 1,6 MB) | 2,8% | 170 | Datenanfrage | |
| MZ 2001 2. Quartal "Erweiterte Wohnungserhebung" (Zip-Archiv 1,6 MB) | 2,5% | 163 | Datenanfrage | |
| MZ 2001 1. Quartal "Arbeitskräfteerhebung" (Zip-Archiv 1,9 MB) | 2,5% | 236 | Datenanfrage | |
| MZ 2000 4. Quartal "Urlaubsreisen" (Zip-Archiv 1,7 MB) | 2,5% | 374 | Datenanfrage | |
| MZ 2000 3. Quartal "PC-Nutzung, Telearbeit, Arbeitsplatzwechsel" (Zip-Archiv 1,7 MB | 2,6% | 247 | Datenanfrage | |
| MZ 2000 2. Quartal "Übergang Ausbildung ins Erwerbsleben" und "Erweiterte Wohnungserhebung" (Zip-Archiv 5,9 MB) | 2,4% | 325 | Datenanfrage | |
| MZ 2000 1. Quartal "Arbeitskräfteerhebung" (Zip-Archiv 1,7MB) | 2,5% | 233 | Datenanfrage |
(Die Downloads sind selbstextrahierende Zip-Archive. Im Zip-Archiv sind die Files im PDF-Format angelegt.)
STATISTIK AUSTRIA stellt anonymisierte Einzeldaten
aus der KONSUMERHEBUNG 2004/05 zur Verfügung. Bereitgestellt wird ein
Subsample von
| Subsample - Metadaten | Fallzahl | Stichprobe | Variablen | |
|---|---|---|---|---|
| Konsumerhebung 2004/05 (66 KB) | 50% | 22 | Datenanfrage |
Ergebnisse und nähere Informationen über die Konsumerhebung 2004/05 finden Sie unter folgendem Link: Konsumerhebung 2004/05
Mikrodaten der KONSUMERHEBUNG 2009/10 sind kostenpflichtig. Informationen dazu finden Sie unter folgendem Link: Konsumerhebung 2009/10
EU-SILC ist eine neue Statistik zu Einkommen und Lebensbedingungen in Privathaushalten, die seit 2003 in Österreich durchgeführt wird. Seit 2005 wird EU-SILC in allen Mitgliedsstaaten der EU durchgeführt. Im Rahmen von EU-SILC werden alle Informationen erhoben, die notwendig sind, um ein umfassendes Bild über die Lebenssituation von Menschen in Privathaushalten zu gewinnen. Berichtet wird über Haushaltseinkommen, Armut und Armutsgefährdung sowie die Lebensbedingungen deprivierter Haushalte.
STATISTIK AUSTRIA stellt anonymisierte Einzeldaten
aus den EU-SILC Datensätzen 2003
Dagegen sind seit dem Erhebungsjahr 2008 die Gesamtdatensätze unter folgendem Link für Forschungszwecke kostenfrei erhältlich: Gesamtdatensätze
Beachten Sie, dass die Gesamtdatensätze der Jahre 2003 bis 2007 weiterhin kostenpflichtig sind. Bitte nehmen Sie diesbezüglich mit den Kolleginnen und Kollegen der Fachabteilung Kontakt auf.
| Subsample - Metadaten | Fallzahl | Stichprobe | Variablen | |
|---|---|---|---|---|
| EU-SILC 2003 (724 KB) | 50% | 83/95 | Datenanfrage | |
| EU-SILC 2004 (221 KB) | 50% | 98/116 | Datenanfrage | |
| EU-SILC 2005 (381KB) | 50% | 102/141 | Datenanfrage | |
| EU-SILC 2006 (189 KB) | 50% | 120/163 | Datenanfrage | |
| EU-SILC 2007 (197 KB) | 50% | 207/130 | Datenanfrage |
Statistik Austria hat im Auftrag des Sozialministeriums eine Erhebung zur Freiwilligenarbeit in Österreich als freiwillige Zusatzerhebung zum Mikrozensus im 4. Quartal 2006 durchgeführt. Das Frageprogramm wurde vom Institut für interdisziplinäre Nonprofit Forschung (NPO) der WU Wien entwickelt. Statistik Austria stellt die Ergebnisse als anonymisierten Mikrodatensatz zur Verfügung.
| Sample-Metadaten | Fallzahl | Stichprobe | Variablen | |
|---|---|---|---|---|
| Freiwilligenarbeit (Zip
Archiv | 100% | 325 | Datenanfrage |
Die Erhebung über Erwachsenenbildung 2007 (AES, Adult Education Survey) bietet einen umfassenden Überblick über die Lernaktivitäten (formale Bildung, nicht-formale Bildung, informelles Lernen) der österreichischen Bevölkerung im Haupterwerbsalter im Zeitraum von zwölf Monaten sowie über weitere damit zusammenhängende Aktivitäten, Fähigkeiten und Einstellungen. Die Befragung war als Piloterhebung konzipiert und wurde europaweit durchgeführt.
Für Österreich liegen Daten über
Allgemeine Informationen zur Erwachsenenbildungserhebung 2007 (AES)
STATISTIK AUSTRIA stellt einen Datenbestand mit anonymisierten Einzeldaten aus der Erwachsenenbildungserhebung 2007 als SDS zur Verfügung. Da es sich um eine Substichprobe (50%-Sample) handelt, unterliegen die Ergebnisse generell einer größeren Schwankungsbreite als die Originalauswertungen. Es kann nur bedingt auf die Grundgesamtheit geschlossen werden. Abweichungen von den publizierten Ergebnissen sind vor allem auf den reduzierten Stichprobenumfang, zum Teil aber auch auf Datenmodifikationen zurückzuführen, die aus Gründen der Anonymisierung vorgenommen wurden.
| Subsample - Metadaten | Fallzahl | Stichprobe | Variablen | |
|---|---|---|---|---|
| Erwachsenenbildungs-Erhebung
2007 (Zip Archiv | 50% | 292 | Datenanfrage |
Gegenstand der Europäischen Erhebung über den IKT-Einsatz in Haushalten in Österreich ist der Einsatz sowie die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien, insbesondere des Internet, durch die österreichische Wohnbevölkerung auf Haushalts- und auf Personenebene. Auf europäischer Ebene kommt den Indikatoren dieser Erhebung höchste politische Bedeutung zu. Sie dienen als Grundlage des Benchmarking-Prozesses, der im Rahmen des Aktionsplans „i2010“ durchgeführt wird. Seit der Durchführung der ersten Piloterhebung im Jahr 2002 wurde die Erhebung bereits fünfmal durchgeführt.
STATISTIK AUSTRIA stellt anonymisierte Einzeldaten aus der IKT-Erhebung 2005 als SDS zur Verfügung.
| Subsample - Metadaten | Fallzahl | Stichprobe | Variablen | |
|---|---|---|---|---|
| IKT-Erhebung 2005 (19KB) | 50% | 152 | Datenanfrage |
Gesundheitsbefragungen werden in Österreich seit den 1970er Jahren durchgeführt und sind unverzichtbare Datenquellen für Informationen zum Gesundheitszustand und zum Gesundheitsverhalten der Bevölkerung sowie über die Inanspruchnahme von Einrichtungen des Gesundheitswesens. STATISTIK AUSTRIA stellt die Ergebnisse der Gesundheitsbefragung 2006/07 als anonymisierten Mikrodatensatz zur Verfügung.
| Sample-Metadaten | Fallzahl | Stichprobe | Variablen | |
|---|---|---|---|---|
| ATHIS 2006/07 (Zip-Archiv 807 KB) | 100% | 658 | Datenanfrage |
STATISTIK AUSTRIA erstellt, basierend auf den Daten (An- und Abmeldungen) des Zentralen Melderegisters (ZMR), jährlich eine Wanderungsstatistik. Dabei erhält STATISTIK AUSTRIA quartalsweise aus dem Zentralen Melderegister einen indirekt personenbezogenen Datenbestand aller melderechtlichen Vorgänge (Bewegungsdaten). Dieser wird mit den Bestandsdaten der hauptwohnsitzgemeldeten Personen auf Konsistenz geprüft. Die Meldevorgänge werden anschließend nach demographischen Gesichtspunkten klassifiziert (Zuzüge, Wegzüge, Geburten, Sterbefälle, demographisch nicht zuordenbare Ereignisse).
Wanderungen (Zuzüge bzw. Wegzüge) sind Hauptwohnsitzverlegungen innerhalb (Binnenumzüge) bzw. über die Grenzen von Gebietseinheiten innerhalb Österreichs (Binnenwanderungen) bzw. Verlegungen von Hauptwohnsitzen über die Staatsgrenze (Außenwanderungen).
In der Wanderungsstatistik werden nur jene Meldevorgänge berücksichtigt, bei denen nach einem Wohnsitzwechsel eine Aufenthaltsdauer am neuen Wohnsitz von mind. 90 Tagen vorliegt (Binnenwanderungen). Bei einer Zuwanderung aus dem Ausland muss eine Hauptwohnsitzmeldung von mindestens 90 Tagen gegeben sein. Dies vermeidet die Überschätzung von Wanderungsvorgängen auf Grund von Meldeungenauigkeiten sowie kurzfristigen administrativen Korrekturen. Erfolgte nach einer Abmeldung die erneute Anmeldung erst nach einer Frist von mehr als 90 Tagen, wurde der Vorgang statistisch als Außenwanderung behandelt, d.h. ein Wegzug in das Ausland sowie ein Zuzug aus dem Ausland generiert.
War bei den Außenwanderungen keine eindeutige Zuweisung nach einem Herkunfts- bzw. Zielland oder der Staatsangehörigkeit möglich, wurde die Wanderung der Kategorie "unbekannt" zugeordnet.
Das Alter zum Zeitpunkt der Wanderung wird folgendermaßen bestimmt: Bei Wanderungen innerhalb Österreichs sowie bei Zuzügen aus dem Ausland wird das Alter zum Zeitpunkt der Anmeldung ermittelt. Dieses kann jedoch auf Grund der Differenz zwischen dem Datum der Abmeldung und dem Datum der Anmeldung von jenem zum Zeitpunkt der Abmeldung abweichen. Bei Wegzügen in das Ausland wird das Alter zum Zeitpunkt der Abmeldung ermittelt.
STATISTIK AUSTRIA stellt anonymisierte Einzeldaten aus der Wanderungsstatistik 2005 als SDS zur Verfügung. Das vorliegende Subsample enthält eine Stichprobe von 20% aller Wanderungsfälle (Binnen- und Außenwanderung). Eine genaue Beschreibung hinsichtlich der Struktur des Datensatzes finden Sie unter nachstehendem Link.
| Subsample-Metadaten | Fallzahl | Stichprobe | Variablen | |
|---|---|---|---|---|
| Wanderungsstatistik 2005 (19 KB) | 20% | 17 | Datenanfrage |
Geburten, Sterbefälle, Eheschließungen und Ehescheidungen sind zentrale Komponenten der Bevölkerungsbewegung. Von ebenso großer Bedeutung für die Beschreibung der Bevölkerungsentwicklung sind Einbürgerungen.
Zu jedem dieser Komponenten stellt nun Statistik Austria einen Standardisierten Datensatz zur Verfügung. Als Beispiel ist eine 20 % Stichprobe aus dem jeweils aktuellen Jahresfile bereitgestellt.
Die vorliegenden Statistiken sind Sekundärstatistiken. Die Statistik der Geburten, Sterbefälle und Eheschließung beruht auf monatlichen Meldungen der Standesämter ergänzt um einige medizinische Merkmale zu Geburt bzw. Todesursache. Rechtskräftige Ehescheidungen werden laufend durch die zuständigen Gerichte gemeldet und jährlich aufbereitet. Daten für die Einbürgerungsstatistiken werden aus den Einbürgerungsbescheiden der Ämter der Landesregierungen gewonnen und quartalsweise publiziert.
| Subsample - Metadaten | Fallzahl | Stichprobe | Variablen | |
|---|---|---|---|---|
| Geburten 2010 (16 KB) | 20% | 60 | Datenanfrage |
| Subsample - Metadaten | Fallzahl | Stichprobe | Variablen | |
|---|---|---|---|---|
| Sterbefälle 2010 (15 KB) | 20% | 44 | Datenanfrage |
| Subsample - Metadaten | Fallzahl | Stichprobe | Variablen | |
|---|---|---|---|---|
| Sterbefälle 2010 (18 KB) | 62 | 20% | 106 | Datenanfrage |
| Subsample - Metadaten | Fallzahl | Stichprobe | Variablen | |
|---|---|---|---|---|
| Eheschließungen 2010 (14 KB) | 20% | rd. 39 | Datenanfrage |
| Subsample - Metadaten | Fallzahl | Stichprobe | Variablen | |
|---|---|---|---|---|
| Ehescheidungen 2005 (24 KB) | 20% | rd.35 | Datenanfrage |
| Subsample - Metadaten | Fallzahl | Stichprobe | Variablen | |
|---|---|---|---|---|
| Einbürgerungen 2005 (24 KB) | 20% | 14 | Datenanfrage |
Die jährlich erstellte Lohnsteuerstatistik ist eine Vollerhebung mit sekundärstatistischem Charakter. Fast 8 Millionen für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sowie Pensionsbezieher und Pensionsbezieherinnen ausgestellte Lohnzettel stellen die Basis dieser Statistik dar. Da es in einem Jahr für eine Person auch mehr als einen Lohnzettel geben kann, werden alle zu einer Person gehörigen Lohnzettel zusammengefasst, um von den Lohnzetteln zu einer personenbezogenen Lohnsteuerstatistik zu kommen.
Statistik Austria stellt Datenbestände mit anonymisierten Einzeldaten aus der personenbezogenen Lohnsteuerstatistik als SDS zur Verfügung.
| Subsample – Metadaten | Fallzahl | Stichprobe | Variablen | |
|---|---|---|---|---|
| Lohnsteuerstatistik 2005 | 1% | 17 | Datenanfrage | |
| Lohnsteuerstatistik 2006 | 1% | 17 | Datenanfrage | |
| Lohnsteuerstatistik 2007 | 1% | 16 | Datenanfrage | |
| Lohnsteuerstatistik 2008 | 1% | 16 | Datenanfrage | |
| Lohnsteuerstatistik 2009 | 1% | 17 | Datenanfrage | |
| Lohnsteuerstatistik 2010 | 1% | 18 | Datenanfrage |
Bei der Einkommensteuerstatistik handelt es sich um eine Vollerhebung
mit sekundärstatistischem Charakter, da Daten der Finanzverwaltung
ausgewertet werden. Sie basiert auf knapp
Statistik Austria stellt einen Datenbestand mit anonymisierten Einzeldaten aus der Einkommensteuerstatistik als SDS zur Verfügung.
| Subsample – Metadaten | Fallzahl | Stichprobe | Variablen | |
|---|---|---|---|---|
| Einkommensteuer 2005 | 9,6% | 22 | Datenanfrage |
Die Integrierte Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2006 basiert auf der Zusammenführung von Daten über die der Einkommensteuer unterliegenden Einkommen von unbeschränkt und beschränkt steuerpflichtigen natürlichen Personen und die der Lohnsteuer unterliegenden Einkommen der unselbständig Erwerbstätigen sowie Pensionisten und Pensionistinnen. Ferner fanden Transferzahlungen wie Arbeitslosengeld, Notstandshilfe, Pflegegeld, Familienbeihilfe und sonstige Beihilfen Eingang in diese Statistik.
Statistik Austria stellt einen Datenbestand mit anonymisierten Einzeldaten aus der integrierten Lohn- und Einkommensteuerstatistik als SDS zur Verfügung.
| Subsample – Metadaten | Fallzahl | Stichprobe | Variablen | |
|---|---|---|---|---|
| Integrierte Lohn- und Einkommensteuer 2006 | 1% | 13 | Datenanfrage | |
| Integrierte Lohn- und Einkommensteuer 2007 | 1% | 14 | Datenanfrage | |
| Integrierte Lohn- und Einkommensteuer 2008 | 1% | 14 | Datenanfrage |
Von Oktober 2005 bis April 2006 wurde die von der Europäischen Kommission initiierte und geförderte Erhebung „Faktoren des Geschäftserfolges von neu gegründeten Unternehmen“ (Factors of Business Success - FOBS) durchgeführt. Ausgehend von der Annahme, dass Unternehmensgründungen wesentlich zur dynamischen Entwicklung einer Wirtschaft beitragen, soll die Erhebung Auskunft über die (i) Bedingungen der Unternehmensgründung, (ii) die derzeitige Situation von Jungunternehmen und (iii) deren Zukunftspläne geben.
Die mittels eines harmonisierten Fragebogens durchgeführte,
freiwillige Erhebung richtete sich an jene Unternehmen, die 2002 gegründet
und 2005 noch am Markt waren. Aus dieser Grundgesamtheit
Statistik Austria stellt nun Forscherinnen und Forschern die FOBS-Erhebung als anonymisierten Mikrodatensatz zur Verfügung.
| Subsample – Metadaten | Fallzahl | Stichprobe | Variablen | |
|---|---|---|---|---|
| FOBS-Erhebung | 1726 Unternehmen | 100% | 132 | Datenanfrage |
Je Quartal werden im Rahmen dieser Erhebung rund
Neben dem Profil der Inlands- und Auslandsreisen (Aufenthaltsdauer, Reisedestination, Abreisemonat, Reisezweck, Unterkunftsart, Reiseorganisation, Transportmittel und Ausgaben) wird das Profil der Reisenden und Nicht-Reisenden (soziodemographische Merkmale) erhoben.
Statistik Austria stellt nun Forscherinnen und Forschern die Reisegewohnheiten als anonymisierten Mikrodatensatz zur Verfügung.
| Subsample – Metadaten | Fallzahl | Stichprobe | Variablen | |
|---|---|---|---|---|
| Reisegewohnheiten | ca.3500 pro Quartal | 100% | 29 | Datenanfrage |